Hochzeits-Checkliste 12 – 9 Monate vor der Hochzeit

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Hochzeits-Checkliste 12 – 9 Monate vor der Hochzeit

Hochzeits-Checkliste 12 - 9 Monate vor der Hochzeit

Bitte beachten Sie, dass bei Trauungen zwischen Mai und September bei den kommenden Entscheidungen größere Eile geboten ist.

• Legen Sie den Zeitraum Ihrer Hochzeit fest

Wenn Ihnen der genaue Hochzeitstermin nicht so wichtig ist (z.B. 11.11.2011) dann reicht es fürs Erste, wenn Sie den Zeitraum definieren, in welchem Ihre Hochzeit stattfinden soll. Dieser Zeitraum umfasst ca. 4 – 8 Wochen (z.B. Mai und Juni). Entscheidend ist hierbei Ihr Wunsch. Besprechen Sie den ungefähren Zeitraum danach mit den für Sie wichtigsten Personen und bedenken Sie auch etwaige externe Einflussfaktoren (Feiertage, Urlaubszeit im Unternehmen, Fußball WM Finale, etc.).

• Besprechen Sie die Hochzeit mit Ihren Eltern

Die Eltern von Braut und Bräutigam sind wichtige Personen im Rahmen einer Hochzeit. Abhängig vom jeweiligen Brauch und den finanziellen Gegebenheiten übernehmen die Eltern von Braut und Bräutigam einige Kostenpositionen Ihrer Hochzeit.

• Definieren Sie den Umfang Ihrer Hochzeit

Möchten Sie standesamtlich und kirchlich heiraten? Soll es eine Feier im kleinen Kreis werden oder mit einer großen Hochzeitsgesellschaft? Wollen Sie im Vorfeld Polter- bzw. Junggesellenabende feiern? Schließt sofort an die Hochzeit eine Hochzeitsreise an?

• Legen Sie das Hochzeitsbudget fest

Alle weiteren Entscheidungen sind davon abhängig, welches Budget Sie für die Hochzeit bereitstellen können und wollen. Die Größe der Hochzeitsgesellschaft ebenso wie die Restaurantauswahl oder die Wahl der Eheringe. Auch wenn es unromantisch anmutet ist es doch vernünftig, während des gesamten Planungs- und Vorbereitungsprozesses immer wieder die Einhaltung des Budgets zu kontrollieren. Eine freudige Hochzeit findet statt, wenn das Brautpaar und deren Familien auch gewiss sind, sich die Hochzeit leisten zu können.

• Fragen Sie die Trauzeugen und den Brautführer

Die Trauzeugen sollen ewige Begleiter im Laufe einer Ehe sein. Wählen Sie diese mit Bedacht und fragen Sie sie rechtzeitig, ob sie Ihre Trauzeugen sein wollen. Dadurch kann auch eine Terminkollision vermieden werden. Tipp: In den vergangenen Jahren ist es auch üblich geworden, dass man einen Trauzeugen für das Standesamt und einen Trauzeugen für die kirchliche Trauung hat. Der Brautführer ist im Normalfall der Vater der Braut, der die Braut bis zum Altar geleitet und sie dann dem zukünftigen Ehegatten anvertraut.

• Definieren Sie grob Ihre Gästeliste

Ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Restaurantwahl ist die ungefähre Größe der Hochzeitsgesellschaft.

• Finden Sie 2 – 4 Restaurantoptionen

Da Sie die meiste Zeit Ihrer Hochzeit im Restaurant verbringen, sollte dieses gut gewählt sein und auch die Kapazitäten haben, Ihre Hochzeitsgesellschaft aufzunehmen. Versichern Sie sich, dass das Restaurant Ihren Ansprüchen entspricht.

Folgende Fragen helfen dabei:

Gibt es mind. 1 freien Termin während des von Ihnen festgelegten Zeitraums? Finden alle Gäste im selben Raum/Saal/Innenhof Platz? Wollen Sie eine Bar im Festraum? Wo wird die Musik/der DJ positioniert? Gibt es Platz zum Tanzen? Gibt es Platz für ein Buffet? Ist es für Sie wichtig, im selben Haus Zimmer zu beziehen? Testen Sie auf alle Fälle die Qualität der Speisen und der Getränke! Lassen Sie sich von den Restaurants Kostenvoranschläge für Ihre Anforderungen erstellen (Anzahl Hochzeitsgäste, Art der Speisen, Verrechnungsart der Getränke, Zimmer, etc.).

Verrechnungsart der Getränke:

In Zusammenhang mit Ihrem Budget entscheiden Sie, welche Getränke für die Gäste kostenfrei sind (Tischwein, Bier, antialkoholische Getränke, Aperitif, etc.) und welche von den Gästen bezahlt werden (Cocktails, Getränke an der Bar, etc.). Für selbst mitgebrachten Wein wird von den Restaurants ein sogenanntes Stoppelgeld verlangt, dass der Wein vom Restaurant temperiert, vorbereitet ggf. eingeschenkt und getauscht wird.

• Vergleichen Sie die Restaurantoptionen

Vergleichen Sie die unterschiedlichen Restaurantoptionen miteinander und auch in Zusammenhang mit Ihrem Budget.

Stellen Sie sich die Fragen:

Welche Restaurants passen zu Ihrem Budget? Wo werden Ihre Anforderungen am besten erfüllt? Wo haben Sie sich am wohlsten gefühlt? Welche Wirtsleute waren am entgegenkommendsten?

• Fixieren Sie das Restaurant und somit den Hochzeitstermin

Legen Sie aufgrund der oben angestellten Überlegungen das Restaurant für Ihre Hochzeit fest. In Abhängigkeit der Verfügbarkeit des Restaurants innerhalb Ihres festgelegten Hochzeitszeitraums haben Sie nun Ihren Hochzeitstermin. Im Idealfall haben Sie im gewählten Restaurant auch noch einen Alternativtermin. Dies macht Ihre Entscheidungen bezüglich der Auswahl des Trauungsortes flexibler.

• Stellen Sie den Urlaubsantrag in Ihren Unternehmen

In den Kollektivverträgen für die jeweilige Branche ist die Regelung für Sonderurlaubstage im Rahmen einer Hochzeit definiert. Die Personalabteilung Ihres Unternehmens kann Ihnen hierbei Informationen geben.

• Beschaffen Sie alle notwendigen Dokumente

Für die Bestellung des Aufgebotes (standesamtliche Trauung) ebenso wie für die kirchliche Trauung werden Unterlagen und Dokumente benötigt. Stellen Sie sicher, dass alle Dokument auf dem aktuellsten Stand sind (z.B. Eintragung akademischer Grade).

• Legen Sie Ihren Trauungsort fest

Kirche und/oder Standesamt: Es kommen hierbei unterschiedliche Varianten zur Anwendung. Entscheiden Sie sich für eine ausschließlich standesamtliche Trauung, fällt die Auswahl der Trauungskirche weg. Entscheiden Sie sich für standesamtliche und eine kirchliche Trauung, stehen Ihnen wiederum zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können die beiden Trauungen am selben oder an unterschiedlichen Tagen durchführen. Bitte beachten Sie: Bei kirchlichen Trauungen besteht die Möglichkeit, den Pfarrer Ihrer Wahl zu bitten, Ihre Trauung in einer anderen Kirche als der seinen durchzuführen. Vergewissern Sie sich, dass zum Zeitpunkt Ihrer Hochzeit keine Renovierungsarbeiten in oder an der Trauungskirche vorgenommen werden. Eine Umgebung voller Baumaschinen, Gerüsten und Schutzgitter ist der Romantik einer kirchlichen Trauung sehr abträglich.
aus Liebe zum Detail

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